Veranstaltungsarchiv

16.11. bis 19.11.2015, HOSPITAL ENGINEERING AUF DER MEDICA 2015

Auf der weltweit größten und bedeutendsten Fachmesse für Medizin, der Medica in Düsseldorf, war das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST auch in diesem Jahr wieder vertreten. Das Institut stellte auf dem Landesgemeinschaftsstand NRW das Projekt »Hospital Engineering – Innovationspfade für das Krankenhaus der Zukunft« vor. Ziel des vom Land NRW geförderten Projekts war es, Innovationen rund um das Krankenhaus bewertbar zu machen und Krankenhäuser auf die komplexen Anforderungen der Zukunft vorzubereiten sowie sie in technischer als auch ökonomischer Hinsicht wettbewerbsfähig zu machen.

Die Ergebnisse des Projekts werden im Hospital Engineering Labor in Duisburg gezeigt, einer realitätsnahen Entwicklungs- und Testumgebung. Unter Leitung des Fraunhofer ISST entwickelt dort eine Initiative aus Fraunhofer-Instituten und Partnerunternehmen gemeinsam mit Anwendern ihre Vision vom Krankenhaus der Zukunft. Die Initiative ist auch künftig weiter offen für neue Partner aus dem Krankenhausumfeld.

Hospital Engineering auf der Medica 2015 in Düsseldorf
Hospital Engineering auf der Medica 2015 in Düsseldorf
Hospital Engineering auf der Medica 2015 in Düsseldorf
Hospital Engineering auf der Medica 2015 in Düsseldorf


21.04.2015, CREATIVE.HEALTH 2

CREATIVE.HEALTH 2

Nach dem Erfolg des ersten Branchendialogs folgt in diesem Jahr die Fortsetzung:

Am 21. April 2015 treffen beim Kongress "CREATIVE.HEALTH 2" erneut zwei Wachstumsmotoren der nordrhein-westfälischen Wirtschaft zusammen: Gesundheits- und Kreativwirtschaft.

Beim Kongress "CREATIVE.HEALTH 2" erobern ausgewählte Fach-Teilnehmer gemeinsam neue Märkte – dieses Mal mit einem Fokus auf Design und Architektur

Die Veranstaltung gibt Anstöße für die Nutzung kreativwirtschaftlicher Impulse, Prozesse und Strategien in der Gesundheitswirtschaft und zeigt praxisnah auf, welche Potenziale die Kreativindustrie für Innovationen in Wirtschaft und Gesellschaft bietet. Das Ziel der Veranstaltung: gemeinsam Antworten auf drängende Zukunftsfragen im Gesundheitswesen zu finden. Der Weg dorthin: Wissenstransfer und eine produktive branchenübergreifende Diskussion rund um neue Produkte, Konzepte und Dienstleistungen. Für das Fraunhofer ISST wird Dr. Wolfgang Deiters unter dem Titel »Hospital Engineering: Kreative Lösungen für Krankenhäuser und die Gesundheitsversorgung durch kreative Umgebungen« das Hospital Engineering Labor im Duisburger Fraunhofer-inHaus-Zentrum vorstellen, in dem die Veranstaltung auch stattfindet.

CREATIVE.HEALTH 2 ist eine Veranstaltung des Clusters Gesundheitswirtschaft.NRW mit dem Clustermanagement im Landeszentrum Gesundheit NRW in enger Zusammenarbeit mit CREATIVE.NRW – Clustermanagement für die Kultur- und Kreativwirtschaft in NRW.

Nähere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter:
http://www.creative.nrw.de/creative-health2/programm.html

Veranstaltungsort:
Fraunhofer inHaus Forschungszentrum, Duisburg

Datum:
21. April 2015


14. bis 16. April 2015 conhIT, Messe Berlin, Halle 2.2 • Stand B-105

ConhIT 2015:
Fraunhofer ISST zeigt Hospital Engineering-Innovationen und vernetzte EFA-Anwendungen

Wie kann IT die Prozesse im Krankenhaus besonders effektiv unterstützen? Einige Antworten auf diese Frage präsentiert das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST auf der conhIT (14. Bis 16. April 2015)
in Berlin:


  • EFA-Portal: Eine Webanwendung für Ärzte, in deren IT-Systemen noch keine Elektronische FallAkte (EFA) implementiert ist
    Das EFA-Portal ist ein Webclient, der den Zugriff auf die EFA-Infrastruktur ermöglicht. Die Anwendung stellt sicher, dass auch Ärzte, deren IT-Systeme noch keine EFA-Integration haben, die EFA dennoch nutzen können.
  • HealthTelKon: Ein EFA-basiertes System zur Unterstützung von Tumorkonferenzen
    HealthTelKon ist eine telemedizinische Lösung, die es Fachwendern ermöglicht, sich räumlich verteilt zu schweren Behandlungsfällen auszutauschen. Die Kommunikation kann synchron über ein Online-Konferenzsystem oder asynchron über ein Aktensystem auf Basis der Elektronischen FallAkte erfolgen. Die Nutzung der EFA-Funktionalität ermöglicht die direkte Integration in die bestehende Systemlandschaft. Der gesamte Prozess der Planung, Vorbereitung und Durchführung von Tumorkonferenzen kann sowohl im Krankenhausinformationssystem oder über einen Web-Client bei einem niedergelassenen Arzt gesteuert werden.
  • iHerz: Eine Systemlösung auf EFA-Basis für die intersektorale Behandlung von Patienten mit Herzinsuffizienz oder koronaren Herzerkrankungen
    Über das iHerz-Portal können alle an der Patientenbehandlung beteiligten Ärzte auf Medikationspläne zugreifen oder andere Dokumente aus Krankenhaus- und Praxisinformationssystemen importieren und verwalten. Über die mobile iHerz-App kann zudem auch der Patient selbst den aktuellen Medikationsplan einsehen sowie subjektive Befindlichkeiten dokumentieren. Erinnerungs- und Protokollierungsfunktionen unterstützen den Patienten und steigern die Therapieadhärenz.
  • Krankenhaus-Leitwarte: Ein System, das den Klinikalltag transparenter macht und so die Ressourcenplanung optimiert
    Die Krankenhaus-Leitwarte sammelt alle wichtigen Informationen aus den unterschiedlichen IT-Systemen, die im Krankenhausbetrieb zum Einsatz kommen, und wertet sie prozessorientiert aus. Das so generierte Wissen wird den Mitarbeitern individuell gebündelt zur Verfügung gestellt und ermöglicht eine verbesserte Planung in den einzelnen Abteilungen und Funktionsbereichen. Mit der Einführung der Leitwarte erhalten Krankenhäuser ein System, das einen Gesamtüberblick im Sinne einer Vogelperspektive möglich macht und mit dem Ressourcen – von Räumen und Geräten bis hin zu Leistungen von Funktionsabteilungen – effizient verwaltet und überwacht werden können.
  • IT-Lösung für Compliance-Management: Nutzer- und ressourcenspezifische Informationsbereitstellung
    Das Fraunhofer ISST bietet mit dem Portal »Context-Based Compliance« die Möglichkeit, Compliance-Informationen im Krankenhaus kontext- und ressourcenspezifisch bereitzustellen. Mitarbeiter können damit zielgerichtet direkt vor Ort mit allen für sie relevanten Richtlinien und Hinweisen versorgt werden. Die Art der Information ist dabei sowohl auf die Rolle und Berechtigung des Nutzers zugeschnitten, als auch auf den Ort, das Gerät oder andere Ressourcen, an bzw. mit denen gearbeitet wird, sowie auf die jeweils durchgeführten Tätigkeiten.
  • Hybeso: Eine Softwarelösung für die Dokumentation von Prüfprozessen
    Gemeinsam mit dem unabhängigen Hygiene-Institut Hybeta hat das Fraunhofer ISST Hybeso entwickelt. Die softwaretechnische Lösung unterstützt Prüfer mobil und vor Ort bei der Aufnahme von Daten und der Zusammenstellung des Prüfberichts. Durch die Digitalisierung der Prüfprozesse beschleunigt Hybeso den Vorgang unter gleichzeitiger Steigerung von Qualität und Zuverlässigkeit.

Das Fraunhofer ISST präsentiert seine Lösungen auf der ConhIT (Berlin, 14.- 16. April 2015) im Rahmen eines Gemeinschaftstandes  zusammen mit dem Fraunhofer FOKUS, dem Verein Elektronische FallAkte und der Healthcare IT Solutions GmbH. Der Stand befindet sich in Halle 2.2, Stand B-105.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Weitere Informationen zur Messe:

www.conhit.de
www.isst.fraunhofer.de
www.efa.fraunhofer.de
www.hospital-engineering.org

Veranstaltungsort:
Messe Berlin, Halle 2.2 • Stand B-105

Datum:
14. bis 16. April 2015

25.Februar 2015, 14:00 Uhr

IT-Compliance im Krankenhaus

Compliance – also die Einhaltung gesetzlicher und regulatorischer Vorgaben – stellt Krankenhäuser immer wieder vor enorme Herausforderungen. Sie gehört zwar nicht zu den primären Geschäftszielen, ist aber dennoch zwingend erforderlich und für den Erfolg des Unternehmens unabdingbar. An einer Einführung in dieses komplexe Thema können Interessierte nun im Fraunhofer-inHaus-Zentrum teilnehmen.

Der enorme Wettbewerbsdruck, dem Krankenhäuser und ihre Trägergesellschaften heutzutage ausgesetzt sind, erfordert eine optimale Medizintechnik und deren reibungslose Vernetzung mit IT-Systemen, der Haus- und der Gebäudetechnik. Der damit einhergehende Wandel bringt nicht nur neue Aufgaben mit sich, sondern auch eine größere Verantwortung und ein höheres Risiko. Gemeinsam mit der KPMG AG lädt das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST deshalb zu einer Veranstaltung rund um das Thema IT-Compliance.

Dabei wird die Materie zum einen aus der Sicht des Forschungsinstituts, zum anderen aus der Sicht von KPMG als Prüfungs- und Beratungsunternehmen beleuchtet. Ein Schwerpunkt soll dabei die Erläuterung verschiedener Optionen beim Aufbau eines Risikomanagements sein. Der Vizepräsident der Fachvereinigung Krankenhaustechnik, Wolfgang E. Siewert, wird als Vertreter der Krankenhausseite über seine Erfahrungen mit dem erfolgreichen Aufbau eines Risikomanagementsystems berichten.

Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, die eigenen Kenntnisse zum regulativen Umfeld, insbesondere zur DIN 80001, auf den neuesten Stand zu bringen sowie Impulse und Tipps für Lösungs- und Good Practice-Ansätze mit nach Hause zu nehmen. Im Anschluss stehen Fachkollegen und Spezialisten zum Austausch bereit. Interessierte können zudem an einer Führung durch das Hospital Engineering Labor teilnehmen, in dem ständig innovative Lösungen für den klinischen Bereich entwickelt, getestet und demonstriert werden.

Anmeldung:
Bitte registrieren Sie sich bis zum 18. Februar 2015 per E-Mail unter info@isst.fraunhofer.de
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen zur Veranstaltung:

Veranstaltungsort:
Fraunhofer-inHaus-Zentrum
Forsthausweg 1
47057 Duisburg

Datum:
25.02.2015

24. November 2014 ab 13:30 - Rundgang im Hospital Engineering-Labor

KrankenhausZUKUNFT HEUTE: Connected Labs – Der Mensch im Mittelpunkt

Einen Patienten durch das Krankenhaus der Zukunft begleiten: Das Fraunhofer ISST und die Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH (ZTG) laden ein zu einem Rundgang durch das Hospital Engineering Labor. Interessierten bietet sich in diesem Rahmen die Möglichkeit, innovative Entwicklungen kennenzulernen und das Gespräch mit Experten zu suchen.

Innovationen rund um die gesundheitliche und pflegerische Versorgung von Patientinnen und Patienten anschaulich und praxisnah demonstrieren – dafür gehen das Anwenderzentrum eGesundheit (ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH) und das Hospital Engineering Labor (Fraunhofer ISST) nun gemeinsame Wege: Am 24. November bieten sie Interessierten die Chance, einen Patienten auf seinem Weg durch die unterschiedlichen Stationen des Krankenhauses zu begleiten und dabei neue Informations- und Kommunikationstechnologien kennenzulernen, die die Versorgung in Medizin und Pflege effizient und nutzerorientiert unterstützen können – vom Patientenarmband, über Telemonitoring-Lösungen für die Schlaftherapie, bis hin zu IT-basierten Logistiklösungen.

Im Rahmen eines Rundgangs in einer realen Krankenhausumgebung stehen Expertinnen und Experten des Fraunhofer ISST und der ZTG GmbH direkt vor Ort für anregende Diskussionen über die Potenziale innovativer IKT für die Krankenhausversorgung der Zukunft bereit.

Weitere Informationen zur Veranstaltung:
Programmflyer

Anmeldeformular

Anmeldung:
Eine verbindliche Anmeldung ist bis zum 17. November möglich.

Bitte senden Sie das ausgefüllte Anmeldeformular an Monika.Zimmer@isst.fraunhofer.de oder
faxen Sie es an +49 (0) 2 31 / 9 76 77-198.

Der Kostenbeitrag beträgt 25,-€ / Person (zzgl. MwSt.).

Veranstaltungsort:
Fraunhofer-inHaus-Zentrum
Forsthausweg 1
47057 Duisburg

13. November 2014 von 13.40 bis 14.00

Medica: Vortrag zu Hospital Engineering, Messe Düsseldorf

Yvonne Dyck vom Fraunhofer ISST führt am Donnerstag, 13. November 2014, von 13.40 bis 14.00 Uhr ein Streitgespräch zum Thema »Hospital Engineering – aktuelle Entwicklungen im Krankenhaus der Zukunft«
am Stand des KKC (Krankenhaus-Kommunikations-Centrum) in Halle 15, Stand A05.

Weiter Informationen:
Programmflyer

Veranstaltungsort:
Messe Düsseldorf

05. November 2014 ab 10:00 – ca. 17:30

6. inHaus-Forum "Effizienz beleuchten"
Der Beitrag effizienter Gebäude und LED-Technologien zur Energiewende

Sehr geehrte Hospital Engineering Interessierte,
wir möchten Sie auf das 6. inHaus-Forum am 05.11.2014 in Duisburg aufmerksam machen.

Die Veranstaltung thematisiert zwei wesentliche Fragestellungen die durch die Energiewende an großer Wichtigkeit gewonnen haben.
Session 1 – Was macht Energieeffizienz im Gebäude aus?
Session 2 – Effiziente Beleuchtung / LED Technologien

Weiter Informationen:
Anmeldung und Programmflyer

Veranstaltungsort:
Fraunhofer-inHaus-Zentrum | Forsthausweg 1 | 47057 Duisburg

Wir freuen uns auf eine interessante Veranstaltung

22. September 2014 ab 10:00 Uhr

Tagung "Hygiene in Rückkühlwerken – Die Lehren aus Warstein und Ulm aus
technischer Sicht"

Die Veranstaltung richtet sich an Hersteller und Betreiber von Rückkühlwerken, Immobilienbesitzer und Aufsichtsbehörden sowie Wissenschaftler. Experten aus den Bereichen Hygiene, Anlagenbau und Wasseraufbereitung geben einen breiten Einblick in den Stand der Technik und des Wissens sowie Auswirkungen der Richtlinie VDI 2047-2 auf den Anlagenbestand im nationalen und internationalen Kontext.
Die Tagung "Hygiene in Rückkühlwerken - Die Lehren aus Warstein und Ulm aus technischer Sicht"
findet am 22.09.2014 ab 10:00 Uhr im Fraunhofer-inHaus-Zentrum statt.

Programmübersicht und Anmeldemöglichkeiten [ PDF 0.53 MB ]

28. August 2014

Abschlussveranstaltung des Projektes „Hospital Engineering“

Sehr geehrte Hospital Engineering Projektpartner und Interessierte,
das initiale Forschungsprojekt zum Thema Hospital Engineering neigt sich nach nunmehr knapp 3,5 Jahren dem Ende zu. Ziel des Projektes war es, Innovationen rund um das Krankenhaus bewertbar und alle Auswirkungen dieser Innovationen transparent zu machen. Das im Juli 2013 fertiggestellte Forschungslabor im Fraunhofer inHaus Zentrum bietet auf 350qm Platz für innovative Technologien. 

Kliniken und Wirtschaftspartner  erhalten die Möglichkeit, Effizienzsteigerungen und Versorgungsverbesserungen durch den Einsatz von technischen Innovationen im Krankenhaus kennen zu lernen, ohne sie direkt im Livebetrieb einsetzen zu müssen. Die Ergebnisse, die wir mit allen Projektpartnern im Laufe der Zeit erarbeitet haben, möchten wir Ihnen gerne vorstellen.

Daher laden wir Sie zu der Hospital Engineering Projektabschlussveranstaltung ein:

Thema: Koloss Krankenhaus: "Strategien zur Steuerungsfähigkeit eines schwerfälligen Giganten"

Termin: 28. August 2014 von 13:00 Uhr - ca. 17:30 Uhr

Ort: Fraunhofer-inHaus-Zentrum Duisburg

Anmeldungen senden Sie bitte bis zum 20.08.2014 an die Mailadresse he-team[at]isst.fraunhofer.de

Einladungsflyer und Agenda zum Download

Wir freuen uns auf eine gelungene Veranstaltung.



15. Juli 2014

Thinktank zur Innovationsbewertung im inHaus

Gemeinsam mit Vertretern aus Krankenhaus, Unternehmensberatung in der Gesundheitswirtschaft und universitärer Forschung findet am 15.07. im Hospital Engineering Labor in Duisburg ein Think Tank zum Thema Innovationsbewertung statt.

Aktuelle Ergebnisse des Forschungsprojektes werden vorgestellt und mit den Beteiligten diskutiert. Die Ergebnisse des Think Tanks werden abschließend in der Projektevaluation mit berücksichtigt.

26. - 27. Juni 2014

Veranstaltungsreihe „WerkstattZukunft 2014“  der Firma OrgaCard, in Nürnberg

25. Juni 2014

Workshop mit der Deutsch-Niederländischen-Handelskammer (DNHK) zum Thema „Intelligente Räume und
Gebäude
“. Es werden über 50 Teilnehmer aus Deutschland und den Niederlanden, darunter Unternehmen
Mitglieder unterschiedlicher Branchen aus dem Gesundheitswesen und der Medizintechnik erwartet.

11. Juni 2014

Kongress der Landesregierung: Innovationstransfer.Gesundheit.NRW

22. Mai 2014

9. Industrie und Anwenderboard: Abrechnung im Krankenhausund Investitionsbewertung

1. April 2014

Gender meets Hospital Engineering

19. März 2014

Workshop:
Die Elektronische FallAkte in medizinischen Szenarien – Optimierungspotenziale und fachliche Anforderungen

20. Februar 2014

8. Industrie und Anwenderboard: Informationslogistik und Prozessmanagement

06.01.2014

Hospital Engineering Labor im TV - mit Beginn des neuen Jahres wurde am 06.01.2014 ein Bericht zum
»Krankenhaus der Zukunft« in der WDR Lokalzeit ausgestrahlt. Dazu fanden bereits am 05.12.2013 umfangreiche Dreharbeiten im Hospital Engineering Labor statt. Im Beitrag konnten verschiedene innovative Systeme des Labors vorgestellt und direkt im Licht »der Patientensicht« diskutiert werden. In einem anschließenden Experteninterview erläutert Dr. Wolfgang Deiters die Herausforderungen für das Krankenhaus der Zukunft und die Ziele des Hospital Engineering Netzwerks.
Die wesentlichen Inhalte werden außerdem als »WDR Thema des Tages« in einem Artikel zusammengefasst.

 

2013

05.Dezember 2013 -

Dreharbeiten des WDR
(Fraunhofer inHaus Zentrum, Forsthausweg 1, 47057 Duisburg, 18.07.2013)

Vorstellung von Hospital Engineering in der WDR Lokalzeit

03. Dezember 2013 -

Vorstellung der Hospital Engineering Initiative auf dem Gesundheitskongress NRW »Health 3.0« in Neuss


26.November 2013 -

Kongress des Partners Swisslog zum Thema „Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS)“


25. November 2013 -

Japanische Delegation im inHaus

Am 25.11.2013 begrüßte das Fraunhofer ISST eine Delegation japanischer Medizintechnikunternehmen im inHaus.
Das Treffen war durch die Kooperation mit NRW.invest zustande gekommen, da die Hospital Engineering Initiative in dem Zusammenhang bereits im Oktober in Osaka und Tokio vorgestellt wurde.
Gegenstand der Gespräche waren deutsch-japanische Kooperationen für Lösungen im  »Krankenhaus der Zukunft«. Die Gäste aus der Präfektur Fukushima konnten Einblicke in die Konzeption und Zielsetzung des Hospital Engineering Labors gewinnen und Informationen zu möglichen zukünftigen Beteiligungen sammeln.

Japanische Delegation im inHaus
Japanische Delegation im inHaus
Japanische Delegation im inHaus
Japanische Delegation im inHaus


20.-23. November 2013 -

Besuch der Medica in Düsseldorf durch das Hospital Engineering Team – Gespräche mit bestehenden und neuen Partnern


19.11.2013 -

Kongress des Partners Trilux Medical im inHaus


13.November 2013 -

Hospital Engineering – Thema des 2. Expert Table der Gesundheitswirtschaft Südwestfalen


12.November 2013 -

Industrie- und Anwenderboard zum Thema „OP der Zukunft“ in der Aesculap Akademie in Bochum (Gesundheitscampus)

Am 12.11.2013 fand das 8. Hospital Engineering Industrie- und Anwenderboard statt.
Gastgeber war die Aesculap Akademie am Gesundheitscampus in Bochum, die etwa 40 interessierte Teilnehmer des Workshops aus Krankenhaus, Forschung und Gesundheitswirtschaft begrüßte.

Die Veranstaltung stand unter dem Motto »OP der Zukunft«. Verschiedene Impulsvorträge vom Fraunhofer ISST und IML stellten die wesentlichen Herausforderungen für den OP der Zukunft dar. Dabei wurden mögliche Lösungsansätze für heutige und zukünftige Probleme rund um den OP, den »Motor des Krankenhauses«, skizziert. Anschließende Diskussionen beleuchteten die Herausforderungen und Lösungen in diesem Bereich sehr differenziert. So wurden Themen des Datenschutzes und des demografischen Wandels genauso diskutiert wie der Umgang mit der zunehmenden »Technisierung« im OP.

Die Ergebnisse des Workshops dienen dem Hospital Engineering Netzwerk zur Identifizierung weiterer Forschungsprojekte, welche als Anstoß genutzt werden und fließen aktiv in das »Hospital Engineering Labor« ein. Eine Führung durch die Räume der Aesculap Akademie in Bochum rundeten die Veranstaltung ab und verschaffte den Teilnehmern spannende Einblicke in die innovative Medizintechnik von heute und morgen.

8. Hospital Engineering Industrie- und Anwenderboard
8. Hospital Engineering Industrie- und Anwenderboard
8. Hospital Engineering Industrie- und Anwenderboard
8. Hospital Engineering Industrie- und Anwenderboard

21.–24.Oktober 2013 -

Hospital Engineering goes Japan!

Auf Einladung von NRW.Invest GmbH konnte das Netzwerk Hospital Engineering auch das japanische Meer erreichen. Sebastian Meinecke hatte mit seinem Vortag „Motivation und Zielsetzung zum Hospital Engineering Netzwerk“ in Osaka und Tokyo die Chance zahlreiche Vertreter japanischer Firmen aus der Medizintechnik-Branche zu erreichen, die Expansionschancen in NRW sehen.

Der Standort NRW ist für die Vertreter vor allem aufgrund der einzigartigen Konstellation im Hospital Engineering Netzwerk aus Krankenhauspartnern und Industrieunternehmen interessant. Dabei unterstrich Sebastian Meinecke, dass Fraunhofer-Wissenschaftler eine Mediatorrolle zwischen Krankenhaus und Hersteller übernehmen, und auch zwischen verschiedenen Herstellern vermitteln. Besonders interessant für den Standort NRW empfanden die japanischen Vertreter das „InHaus“ als zentraler Ort der Netzwerkaktivität sowie das darin befindliche Hospital Engineering Labor.

Aufgrund der Gemeinsamkeit von Japan und Deutschland im Bereich der demografischen Entwicklung und die damit verbundene ähnliche Herausforderungen für das Gesundheitssystem, lassen eine Zusammenarbeit sinnvoll erscheinen. Außerhalb des Seminarprogramms wurde das Projekt weiteren Herstellern und Industrieunternehmen vorgestellt. Insbesondere der Besuch eines japanischen Krankenhauses, Matsushita Memorial Hospital in Osaka, rundete die Reise im Land der aufgehenden Sonne ab und ließ spannende Einblicke in den japanischen Krankenhausbetrieb zu.

HEgoesJapan
HEgoesJapan



Hospital Engineering: Das Krankenhaus der Zukunft öffnet seine Türen

(Fraunhofer inHaus Zentrum, Forsthausweg 1, 47057 Duisburg, 18.07.2013)

Save the Date: 18. Juli 2013

Fraunhofer lädt zum inHaus-Forum.
Am 18. Juli wird die nordrheinwestfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens das „Rote Band“ am Eingang des Hospital Engineering-Labors durchschneiden. Nach einigen Jahren Vorlaufforschung und monatelanger Bauphase präsentieren dort vier Fraunhofer-Institute gemeinsam mit über 60 Partnerunternehmen ihre Vision vom Krankenhaus der Zukunft.

Das Hospital Engineering-Labor ist ein Entwicklungs- und Demonstrationslabor rund um innovative Lösungen im Krankenhaus. Ganzheitliche Lösungen aus den Bereichen Patientinnen- und Patientensicherheit, Materialtransparenz, Logistik, Energiemanagement und Informationstechnik werden hier praxisnah getestet und weiterentwickelt.

Im Anschluss an die feierliche Laboreröffnung werden in vier Foren die zentralen Themen der Prozessverbesserung im Krankenhaus diskutiert:

  • Forum Personal- und Patientinnen-/Patientenassistenz
  • Forum Information
  • Forum Energie
  • Forum Logistik

Parallel dazu können Besucher an Führungen durch das Labor teilnehmen. Nach der Abschlussdiskussion findet um 18 Uhr eine Feier statt.

Weitere Informationen:


 

Save the Date! 18. Juli 2013

(Fraunhofer inHaus Zentrum, Forsthausweg 1, 47057 Duisburg, 18.07.2013)

Save the Date: 18. Juli 2013

Eröffnung des Hospital Engineering Labors im Fraunhofer inHaus Zentrum (Duisburg).
Kongress mit feierlicher Einweihung des Labors durch Ministerin Barbara Steffens (Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen).


 

Hospital Engineering auf der ConhIT 2013

9. bis  11. April 2013, Berlin , Halle 2.2, Stand C-111

Die Elektronische FallAkte (EFA) als IT-Standard für den Austausch von patientenbezogenen Daten zwischen verschiedenen Gesundheitseinrichtungen steht im Mittelpunkt der diesjährigen Präsentation des Fraunhofer ISST
auf der ConhIT.

Die EFA wird auch im Hospital Engineering Labor ein zentrales IT-Element sein. Das Labor und den dortigen
EFA-Einsatz können Sie auf der ConhIT kennen lernen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Partner:

  


CeBIT 2013: Schnell, sicher und effizient – der OP der Zukunft

Die Innovationen aus dem OP-Umfeld, die im Hospital Engineering Labor praxisnah getestet werden, wurden auf der CeBIT (5. bis 9. März 2013 in Hannover) erstmals einem größeren Publikum vorgestellt.

Auf der Messe in Hannover hat das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST vom 5. bis 9. März sein Forschungslabor geöffnet. Besucher konnten so schon einen Blick auf „OP der Zukunft“ als einen Teil des Hospital Engineering Labors werfen. Vorgestellt wurden neue Technologien, die OP-Prozesse ganzheitlich optimieren.
Mit einer helfenden Software, die im Hintergrund arbeitet, lassen sich viele Verbesserungen schaffen – sowohl für
das Klinikpersonal, als auch für den Patienten selbst. Für echte OP-Atmosphäre am Fraunhofer-Stand sorgten zwei Beistellungen von Hospital Engineering Partnern: Die Firma Schmitz & Söhne stellte ihren mobilen OP-Tisch und die Firma Trilux eine OP-Leuchte zur Verfügung.

»Spielend leicht«: Verwechslung ausgeschlossen

Mehr Sicherheit im OP beginnt schon vor der eigentlichen Operation. Um zu verhindern, dass ein Patient mit einer anderen Person verwechselt, falsch behandelt oder an der falschen Stelle operiert wird, hat Roland Riepel vom ISST ein elektronisches Überwachungssystem für den Operationssaal konzipiert. Es basiert auf dem Kinect-Sensor der Microsoft Spielekonsole X-Box, der ursprünglich dafür genutzt wird, Bewegungen eines Spielers zu erfassen. 
»Der Sensor verfügt über eine Tiefen- sowie eine Farbbildkamera, die ein Skelettmodell der erfassten Personen erstellen können. Außerdem liefert der Sensor Daten, um Sprache und Gesichter zu erkennen«, sagt Riepel.
»Wir nutzen den Sensor derzeit, um die Eingriffsstelle während der OP-Vorbereitung verifizieren zu lassen.«

Zur Identifizierung zeigt der Patient auf die Stelle an der er operiert werden soll und der Computer gleicht das Bild
mit zuvor eingespeisten Daten ab. Im nächsten Entwicklungsschritt soll der Kinect-Sensor genutzt werden, um den Patienten anhand von Stimme und Gesicht zu identifizieren.

In einem letzten Innehalten vor dem Eingriff, »Team Time Out« genannt, wird anhand einer Mini-Checkliste die Identität des Patienten abgefragt. Auch die Diagnose, – unter Berücksichtigung der richtigen Seite des geplanten Eingriffs – benötigte radiologische Untersuchungen und Implantate werden überprüft. Die einzelnen Fragen beantwortet das OP-Team über den Kinect-Sensor berührungslos. Erst dann beginnt die OP.

RFID-Technik: Abrechnung ohne Komplikationen

Mit Elektronik lässt sich nicht nur die Behandlungsqualität verbessern. Auch die Abrechnung in der Klinik kann erheblich erleichtert werden.

So lassen sich etwa mit RFID-Technologie OP-Säle effizienter nutzen und Ressourcen optimal einsetzen, denn es werden verschiedene Zeiten erfasst, die für die Abrechnung des Patienten oder für die medizinische Dokumentation eine wichtige Rolle spielen.

Über entsprechende Transponder am Körper kann auch das im Operationssaal anwesende Personal erfasst werden. Zudem können weitere Parameter wie die Beatmungszeit, der Initiierungszeitpunkt der Narkotika, die
Herz-Lungen-Maschinenzeit oder die Schnittnahtzeit registriert und der Controlling-Abteilung für die Abrechnung zur Verfügung gestellt werden. »Gerade im OP verbessert eine genaue Zeiterfassung die Datengrundlage für das interne Controlling. Darüber hinaus bieten diese Kennzahlen eine fundierte Basis für die Kalkulation der diagnosebezogenen Fallgruppen (kurz: DRG) im Entgeltsystem des deutschen Gesundheitswesens«, sagt Sahra Amirie vom ISST.
»Die Technologie wird zunächst im HE-Labor getestet und soll im Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum zum Einsatz kommen.«

CeBIT 2013
CeBIT 2013
CeBIT 2013
CeBIT 2013
CeBIT 2013
CeBIT 2013


 

Richtfest für das Hospital Engineering Lab

(Fraunhofer inHaus Zentrum, Forsthausweg 1, 47057 Duisburg, 30.01.2013)

Richtfest 2013

Im Fraunhofer inHaus Zentrum entsteht derzeit Deutschlands innovativstes Krankenhaus – zumindest im Modell.
Auf 350m² werden im Hospital Engineering Lab ab Sommer 2013 technische und organisatorische Innovationen für Krankenhäuser in realitätsnaher Umgebung entwickelt und getestet. Wie können Operationen wirtschaftlicher und für medizinisches Personal und Patient stressfreier gestaltet werden? Wie kann ein sicherer und schneller Austausch von Patientenakten zwischen verschiedenen Krankenhausbereichen und Kliniken optimiert werden?
Fragen wie diese beschäftigen Forscher und Entwickler rund um das Hospital Engineering-Projekt.

Zum Richtfest am 30. Januar öffnet das Labor erstmals seine Pforten für die Öffentlichkeit.
Das Fraunhofer ISST stellt das Labor vor und zeigt seine Visionen für den Weg eines Patienten durch das Krankenhaus der Zukunft auf.

In dem Forschungsprojekt arbeiten verschiedene Fraunhofer-Institute unterschiedlicher Fachgebiete in Kooperation mit Projektpartnern aus der Industrie. Diese nutzen das Labor als Testfläche für ihre Innovationen.

Im Rahmen des Richtfestprogramms informiert das Fraunhofer ISST über die Beteilogungsmöglichkeiten.

Nach einem Rundgang durch die Baustelle klingt der Tag gemütlich bei Musik und zünftigen Speisen aus.

 

2012

Fraunhofer ISST zeigt auf der Medica IT-Innovationen für bessere Patientenversorgung und Arbeitsabläufe im Krankenhaus

(Düsseldorf, 14.11.2012 - 17.11.2012)

NRW-Gemeinschaftsstand in Halle 3, Stand C80

Krankenhäuser stehen unter einem enormen Wettbewerbsdruck – sowohl aus medizinischer, als auch aus ökonomischer Perspektive. Um eine optimale Versorgung der Patienten zu gewährleisten, Arbeitsabläufe für das Personal zu erleichtern und gleichzeitig die Kosten zu senken, blickt das vom Land NRW und der EU geförderte Projekt „Hospital Engineering“ multiperspektivisch auf das Krankenhaus und untersucht Wechselwirkungen bei der Einführung einer Innovation auf angrenzende Bereiche. So ergeben sich auch aus der Krankenhaus-IT heraus vielversprechende Ansätze für die Sicherung der Zukunftsfähigkeit von Krankenhäusern.

Ein Labor für Krankenhausinnovationen / Elektronische FallAkte im Livebetrieb

„Hospital Engineering“ ist eine Initiative von Anwendern und Herstellern krankenhaustechnischer Systeme. Gemeinsam entwickeln sie Innovationsprojekte, die in Duisburg im Fraunhofer-inHaus-Zentrum in einem „Modellkrankenhaus“ mit OP-Bereich, Patienten-, Schwestern- und Arztzimmer, Rehabereich sowie Funktionsräumen getestet und demonstriert werden – dem „Hospital Engineering Labor“. Das Labor entsteht auf Basis des vom Land Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union geförderten Projekts „Hospital Engineering – Innovationspfade für das Krankenhaus der Zukunft“, in dem vier Fraunhofer-Institute und zahlreiche Industrie- und Anwendungspartner gemeinsam Leitprojekte für zukunftsfähige Krankenhäuser umsetzen. Dort erhalten Kliniken die Möglichkeit, Effizienzsteigerungen und Versorgungsverbesserungen durch den Einsatz von technischen Innovationen im Krankenhaus kennen zu lernen, ohne sie direkt im eigenen Haus im Livebetrieb einsetzen zu müssen. Ein Modell des Labors wird auf der Medica am Stand des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik ISST zu sehen sein. In dem Labor wird auch der Einsatz der Elektronischen FallAkte (EFA) als Instrument zum einrichtungsübergreifenden Datenaustausch demonstriert. Auf Basis der EFA hat das Fraunhofer ISST Anwendungen für die Kommunikation unter Ärzten entwickelt. Auf der Medica wird exemplarisch HEALTHTELKON, ein Konferenzsystem für Tumorboards, vorgestellt.

HEALTHTELKON ist eine Entwicklung im Rahmen des vom Land Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union geförderten Projekts „Telemedizin Repository“, in dem ein Baukasten für telemedizinische Anwendungen entsteht. Die Arbeiten zur Elektronischen Fallakte treibt das Fraunhofer ISST im Auftrag des Vereins „Elektronische FallAkte e. V.“ voran, dem heute schon 30 Kliniken, Ärztenetze, Verbände und Klinikketten angehören.

Weitere Informationen:
www.isst.fraunhofer.de
www.fallakte.de

 

2011

Mit dem Projekt Hospital Engineering auf der Medica

(Düsseldorf, 16.11.2011 - 19.11.2011)

Das Gesundheitswesen der Zukunft mit den sich ändernden wirtschaftlichen Grundlagen erfordert Flexibilität von den Krankenhäusern. Auf der Medica 2011 wird das Fraunhofer ISST an einem Gemeinschaftsstand des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter das Projekt Hospital Engineering präsentieren.

Medica 2011
Medica 2011
Medica 2011
Medica 2011
Medica 2011