• Personal und Patientenassistenz durch Sensorik im Krankenhaus

  • Die Aufgabe

    Pflegerische Leistungen und ihre Dokumentation sind Hauptbestandteile der Arbeit der Pflegekräfte und sind zugleich mit einem hohen zeitlichen Aufwand behaftet. Die Idee diesen Aufwand durch eine rechnergestützte Unterstützung zu vereinfachen ist auf vielen Messen durch neue Systeme präsent. Viele Hersteller bieten daher bereits u.a. elektronische Dokumentationssysteme an. Diese Systeme haben zumeist ihren Ursprung aus den klassischen PC-Arbeitsplätzen und vernachlässigen daher oft die spezifischen Anforderungen des Arbeitsplatzes der Pflegekräfte.

    Die Lösung

  • Die sensorgestützte Pflege sorgt für einen effizienteren Gebrauch der derzeit verfügbaren EDV-gestützten Pflegedokumentation für das Pflegepersonal. So wird durch den Einsatz von geeigneter Sensorik und Aktorik ein System geschaffen, dass eine weitgehend automatisierte Dokumentation ermöglicht, damit eine hohe Pflegequalität sichergestellt und das Pflegepersonal gleichzeitig entlastet wird. Mit Hilfe von Umgebungssensoren (u.a. Belegungssensoren, Bewegungsmeldern, Usage-Sensoren) und der RFID-Technologie lassen sich die wichtigsten Ereignisse in der direkten Pflege identifizieren, woraus sich die einzelnen Pflegetätigkeiten erschließen. Des Weiteren können vorhanden medizinische Geräte angebunden werden, sodass die Daten direkt in die Patientenakte übertragen werden können.

     

    Partner

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    Ansprechpartner

Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und System IMS

Dipl. Inform. Levent Gözüyasli
Telefon   0203 / 713967 - 228
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ims.fraunhhofer.de